Mobil: 0170 529 24 29  /   kontakt@as-courage.de   /   29320 Hermannsburg

  • w-facebook
  • Twitter Clean
  • w-googleplus

© 2023 by ABC After School Programs. Proudly created with Wix.com

Deeskalation

Was bedeutet Deeskalation?

Der Begriff Deeskalation setzt sich aus dem Wortstamm Eskalation, was Steigerung bedeutet, und dem vorangestellten „De“ zusammen. Damit wird dann das Gegenteil bezeichnet, quasi die „Abschwächung“. Deeskalation beginnt wortwörtlich also erst dann, wenn bereits eine Steigerung spürbar ist. Das kann die Verschlimmerung (Eskalation) einer alltäglichen Situation, eines Gesundheitszustandes, eines Streits oder auch einer handfesten Krise sein.

Sogenannte „Goldene Regeln“ gibt es viele und sie haben ihren Wert! Sie sind ein guter Anhalt, ihre Wirkungen hingegen sind unterschiedlich. Das Wichtigste zur Deeskalation ist der eigene Kopf und es ist erforderlich, eigene Stresssymptome gut zu kennen und im Griff zu haben.

Als Betroffener

Wer sich als Betroffener in Konfliktsituationen persönlich bedroht fühlt, hat mit seinen eigenen Ohnmachtsgefühlen zu kämpfen. Nimmt man schnell die zugewiesene Opferrolle an, kann das bestärkend für den vermeintlichen Täter sein. Überwindet man frühzeitig seine eigene Angst und macht dem Aggressor deutlich: „Mit mir nicht!“ bringt das unter Umständen den Täter von seinem Handeln ab, da es nicht nach „seinem Drehbuch“ läuft. Aber dafür gibt es keine Garantie. Im schlimmsten Fall kann wehrhaftes Verhalten sogar eine eskalierende Wirkung hervorrufen. Also müssen immer die gesamten Umstände betrachtet und analysiert werden. Das fällt in Bedrohungssituationen schwer.

Besucher
dieser 
Seite