Deine SWOT-Analyse
Neun Arbeitsschritte plus Ergebnis. Du kannst jederzeit zu bereits bearbeiteten Schritten zurückgehen.
In welchem Bereich findet deine Analyse statt?
Der Kontext beeinflusst, was als intern oder extern gilt. Wähle den Bereich, der am besten passt.
Was genau möchtest du untersuchen?
Je klarer die Fragestellung, desto aussagekräftiger wird die SWOT-Analyse.
Was ist für die Analyse bereits wichtig?
Trenne bekannte Fakten möglichst von Einschätzungen und offenen Punkten.
Welche internen Faktoren helfen?
Stärken gehören zum betrachteten Vorhaben, zur Person oder Organisation selbst.
Denkanstöße
Welche internen Faktoren erschweren das Vorhaben?
Schwächen sind interne Begrenzungen, fehlende Ressourcen oder ungünstige Strukturen.
Denkanstöße
Welche externen Entwicklungen könnten helfen?
Chancen kommen aus dem Umfeld und können erkannt und genutzt werden.
Denkanstöße
Welche externen Faktoren könnten das Vorhaben erschweren?
Risiken entstehen aus dem Umfeld und sind nicht oder nur begrenzt direkt beeinflussbar.
Denkanstöße
Deine Vier-Quadranten-Matrix
Prüfe die Zuordnung sorgfältig. Intern oder extern? Hilfreich oder hinderlich?
Was ist wirklich wichtig?
Priorisiere die Faktoren nach Bedeutung und Wirkung.
SWOT-Analyse · as-courage
Deine SWOT-Analyse ist abgeschlossen
Die Matrix zeigt deine wichtigsten internen und externen Faktoren.
Deine Analyse
SWOT-Matrix
Priorisierte Faktoren
Möchtest du aus der SWOT konkrete Handlungsoptionen ableiten?
Die optionale TOWS-Methode verbindet die wichtigsten Faktoren miteinander.
Von der Analyse zu Handlungsoptionen
Formuliere wenige, konkrete Optionen statt langer Wunschlisten.
SO · Stärke + Chance
Wie können Stärken genutzt werden, um Chancen zu realisieren?
ST · Stärke + Risiko
Wie können Stärken genutzt werden, um Risiken zu begrenzen?
WO · Schwäche + Chance
Was muss verbessert werden, damit Chancen genutzt werden können?
WT · Schwäche + Risiko
Wo besteht besonderer Handlungs- oder Schutzbedarf?